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Mobile Befundung

Mobile Befundung

Lösungen für die Zukunft

Beschleunigen Sie Ihre Arztbriefschreibung und Befundung und setzen Sie auf das mobile digitale Diktat! Dieses bietet Ärzten und Krankenhäusern neue Möglichkeiten wie z. B. eine sichere Patientenzuordnung zu mobil erstellten Diktaten. Aber auch Spracherkennung kann die Arbeitsprozesse bei Ärzten vereinfachen, die nicht an einem festen Arbeitsplatz diktieren möchten.

Mobiles Diktat und Spracherkennung

Mobiles Diktat und Spracherkennung
  • mobile Befundung mit Handdiktiergeräten wie dem Digta 7
  • Komplettlösung für Krankenhäuser mit mobilen Diktiergeräten, dem DigtaSoft HL7-Service und WLAN-Adaptern
  • sichere Diktatübertragung per WLAN oder LAN
  • Diktate einfach mit Spracherkennung erstellen
  • sichere Patientenzuordnung über einen Barcodescanner

Früher arbeiteten die Ärzte mit Kassetten-Diktiergeräten viel mehr mobil. Doch durch die modernen KIS-Systeme wurden die Doktoren an die stationären PCs gebunden. Grundig Business Systems optimiert seit Jahren die Möglichkeit, in modernen vernetzten Krankenhaussystemen mobil zu diktieren - durch digitale Handdiktiergeräte mit Patienten-Datenlisten, WLAN-Stationen, Barcodeleser und weiteren Lösungen. Denn auch im medizinischen Bereich sind mobile Lösungen zunehmend gefragt. So setzen immer mehr Krankenhäuser Tablet-PCs oder auch Smartphones ein. Auch beim Diktieren wird von Ärzten eine mobile Arbeitsweise bevorzugt. Mobile digitale Diktiergeräte wie die „Digta 7“-Serie verfügen über viele hilfreiche Funktionen und sind dennoch einfach in der Handhabung. Sie sind somit ideal für den mobilen Einsatz.

Komplettlösung für Krankenhäuser
Mit dem neuen DigtaSoft HL7-Service, den mobilen „Digta 7“-Diktiergeräten und den Digta W/LAN-Adaptern wird von Grundig Business Systems eine komplette Lösung für das mobile Arbeiten in Krankenhäusern angeboten. Der DigtaSoft HL7-Service verbindet sich als serverbasierte Anwendung direkt mit dem KIS oder dem HL7-Kommunikationsserver und stellt sicher, dass auf dem Diktiergerät die aktuellen Patientendaten verfügbar sind. Dadurch kann der Arzt direkt zum Patienten diktieren (Datenlistenfunktion). Bis zu 1.000 Datensätze können auf dem mobilen Diktiergerät gespeichert werden. Durch eine komfortable Such- und Filterfunktion und vor allem mit einem Barcodeleser ist ein sehr schneller Zugriff möglich. Durch den DigtaSoft HL7-Service wird eine sichere Patientenzuordnung im KIS gewährleistet.

Sichere Diktatübertragung über WLAN oder LAN
Nach der Aufnahme der Diktate ist es erforderlich, diese schnellstmöglich an den medizinischen Schreibdienst zu übergeben. Doch nicht immer stehen geeignete PC-Arbeitsplätze zum Import von Diktaten zur Verfügung. Oder es ist aus Sicherheitsgründen der Anschluss von USB-Wechseldatenträgern nicht gewünscht. Der Digta W/LAN-Adapter bietet die Möglichkeit, Diktate entweder über ein Netzwerkkabel (LAN) oder ohne Kabel (WLAN) an den medizinischen Schreibdienst zu übertragen. Der Adapter kann mit jeder Dockingstation eines Digta-Diktiergerätes verbunden und somit mit jedem Digta-Diktiergerät genutzt werden. Die Sicherheitseinstellungen des Digta W/LAN-Adapters sorgen dafür, dass nur Diktate in das Netzwerk übertragen werden.

Einfache Dokumentenerstellung mithilfe von Spracherkennung
Die Diktate können auch über die Spracherkennung DigtaSoft Voice medical erkannt werden (Offline-Spracherkennung). Diese berücksichtigt medizinische Vokabulare, zum Beispiel für allgemeine und innere Medizin, Psychiatrie, Radiologie, Chirurgie, Orthopädie, Neurologie und Kardiologie. Der Schreibdienst braucht nur noch letzte Korrekturen vornehmen. Die Korrekturen verbessern das Benutzer-Vokabular und damit die Erkennungsrate. Krankenhäusern empfehlen wir, eine zentrale Offline-Spracherkennung einzusetzen. Mit dem Central Voice Transcriber von Grundig Business Systems erfolgt die Erkennung zentral auf einem Netzwerkrechner, sodass Kapazitäten auf den Rechnern von Diktanten und Schreibkräften frei bleiben.

Der Barcodescanner: Eine Alternative für die sichere Patientenzuordnung
Besonders komfortabel ist das mobile Diktieren mit dem Barcodescanner Digta Scan 407. Mit diesem kann wie bei der Datenlistenfunktion der „Digta 7“-Serie eine Sprachaufzeichnung mit einer Patientennummer verbunden werden. Zeit und Kosten werden gespart, da die Schreibkraft keine händische Zuordnung beispielsweise aus dem KIS vornehmen muss, sondern gleich mit der Transkription beginnen kann.

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