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Referenzbericht

Uroonkologisches Rehabilitationszentrum Kliniken Hartenstein

Die Kliniken Hartenstein GmbH & Co. KG ist in ihrer 60jährigen Geschichte von einem auf drei Häuser angewachsen und bietet heute Deutschlands größtes uroonkologisches Rehabilitationszentrum. Durch die Einführung von Spracherkennung konnte die Laufzeit von Entlassbriefen um bis zu 50% verringert werden.

„Das Projekt ist ein voller Erfolg. In der Zusammenarbeit mit GBS hat alles optimal geklappt. Persönliche Absprachen wurden zügig umgesetzt und zugesagte Termine stets eingehalten.“

Sven Breiksch, Verwaltungsdirektor der Klinik Birkental

Die Anforderung

Im größten uroonkologischen Rehabilitationszentrum Deutschlands, dem UKR der Kliniken Hartenstein GmbH & Co. KG, unterliegen alle Klinik-Prozesse einem zertifizierten Qualitätsmanagement. Die Zeitvorgaben der Kostenträger für die Laufzeit von Entlassbriefen sollten verlässlich erfüllt werden. Dafür war eine Prozessbeschleunigung notwendig.

Die Lösung

Mit der Spracherkennungssoftware DigtaSoft Voice medical und dem PC-Mikrofon Digta SonicMic 3 diktieren die Ärzte direkt in die elektronische Patientenakte. Der Entlassbrief kann danach automatisch aus dem KIS erstellt werden.

Die Vorteile

Die Laufzeit für Entlassbriefe konnte bis zu 50% reduziert werden. Für die Mitarbeiter des Schreibdienstes bedeutet die neue Arbeitsweise eine enorme Entlastung. Sie können nun für andere Aufgaben eingesetzt werden.

Grundig Business Systems und Hartenstein-Kliniken - 60 Jahre Tradition mit Zukunft

Grundig Business Systems (GBS) und die Hartenstein-Kliniken feiern aktuell beide ihr 60-jähriges Jubiläum. Zwei moderne Unternehmen mit Tradition und einer langen gemeinsamen Geschichte. Im Jahre 1957 eröffnete das Werk 7, das Max Grundig in Bayreuth errichten ließ. Zur selben Zeit wurde das erste "Kursanatorium Hartenstein" von Firmengründer Günter Hartenstein in Bad Wildungen eingeweiht. Fast von Anfang an unterstützte die Grundig-Diktiertechnik den effizienten Klinik-Betrieb, damals noch mit den analogen Stenorette-Diktiergeräten.

Gestern wie heute: modern und leistungsstark
Aus einer Hartenstein-Klinik wurden drei und aus dem Sanatorium für Bade- und Trinkkuren wurde das größte uroonkologische Rehabilitationszentrum Deutschlands. Derzeit werden in den Kliniken Hartenstein jedes Jahr ca. 10.000 Patienten in den Indikationen Uroonkologie, Urologie, Orthopädie und Psychosomatik erfolgreich behandelt. "Eine tolle Leistung unserer Mitarbeiter am Patienten", so Silke Hartenstein, eine der Geschäftsführer des Familienunternehmens. "Für uns sind die Mitarbeiter unser höchstes Gut. Daher veranstalten wir in diesem Jubiläumsjahr monatliche Aktionen rund um die 60."

Modernste Technik für effiziente Abläufe
Das Jubiläumsjahr wurde auch genutzt, um das bisher genutzte Diktiersystem zu modernisieren. Seither unterstützt Grundig Business Systems durch Spracherkennung und digitales Diktat die 35 Ärzte, Fachärzte und Psychologen bei Ihrer Arbeit und ermöglicht eine effiziente Arztbriefschreibung.

„Alles in allem ist das IT-System generell wesentlich komfortabler geworden“, freut sich Böhling.In Zukunft soll das System noch weiterentwickelt werden. Dann kommt nämlich der DigtaSoft HL7-Service von Grundig Business Systems zum Einsatz. Dieser gewährleistet einen fließenden Informationsaustausch mit dem KIS. So können individuelle Patientendaten auf das Diktiergerät gespielt und verwechslungssicher mit den diktierten Befunden verknüpft werden. Ein Begleitzettel ist so für die Zuordnung nicht mehr nötig.

Kurze Laufzeiten von Entlassbriefen als Qualitätsmerkmal
Unter der Leitung von Sven Breiksch, Verwaltungsdirektor der Klinik Birkental, wurde ein Projektteam aus Geschäftsleitung, Ärzten, Arztsekretärinnen und IT formiert, um nach möglichen Lösungen zu suchen. Im Vergleich der Lösungsanbieter überzeugte das Konzept von Grundig Business Systems. Man konnte sich vorab das System im Live-Betrieb bei einem Referenzkunden ansehen und sich dort von der gut funktionierenden Spracherkennung und den optimierten Prozessen überzeugen.

Schnelle Umsetzung des Spracherkennungsprojekts
Breiksch zeigte sich besonders begeistert von der schnellen Umsetzung. „Projektmanagement, Vertrieb, Produktentwicklung und Service - alle Räder greifen bei GBS ineinander. Unsere Anforderungen an digitales Diktat und Spracherkennung wurden verstanden und optimal umgesetzt.“ Innerhalb eines Monats war die notwendige Software installiert, die Hardware an die Nutzer ausgegeben und Ärzte wie Schreibkräfte geschult.

Seither diktieren fast alle Ärzte mit Hilfe der Spracherkennungssoftware DigtaSoft Voice medical und dem PC-Mikrofon Digta SonicMic 3 direkt in die elektronische Patientenakte. So sind die Daten gleich beim Patienten im KIS (ASPI) gespeichert und der Entlassbrief kann umgehend erstellt werden.
 
Nur wenige Ärzte - meist mit anderen Muttersprachen - nutzen noch den bisherigen Workflow mit dem Versand der Diktate an das Sekretariat. Aber auch das geht digital um vieles schneller.

Fazit
Schon wenige Monate nach Einführung von Spracherkennung und digitalem Diktat sowie der Umstellung auf die elektronische Patientenakte sind die Vorteile offenbar. Die Laufzeit für Entlassbriefe konnte zum Teil bis zu 50% reduziert werden. Für die Mitarbeiter des Schreibdienstes bedeutet die neue Arbeitsweise eine enorme Entlastung.

 

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