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Referenzbericht

Lungenfachklinik Immenhausen

Mit einem anspruchsvollen Klinikalltag gehen auch organisatorische Aufgaben einher, die eine lückenlose Dokumentation verlangen. Die Lungenfachklinik baut daher seit Langem auf die verlässlichen Diktiersysteme von Grundig Business Systems. Um die Kompatibilität mit einem neuen Betriebssystem zu gewährleisten, stand für die Diktiersoftware ein Update an. Dies wurde zum Anlass genommen, das digitale Diktiersystem komplett zu erneuern und auch Spracherkennung einzuführen. Ziel war es, die modernen Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung bestmöglich zu nutzen und dabei den Ärzten eine bürokratische Entlastung zu bieten.

„Im Klinikalltag geht es manchmal Schlag auf Schlag. Mit den Spracherkennungs- und Diktierlösungen von Grundig Business Systems können wir unserer Arbeit nun konzentrierter und effizienter nachgehen.“

Björn Böhling, stellv. Geschäftsführer Lungenfachklinik Immenhausen

Die Anforderung

In der Lungenfachklinik Immenhausen sollten die Möglichkeiten moderner Diktat-und Spracherkennungstechnik genutzt werden. Dabei wollten die Ärzte möglichst flexibel mobil diktieren können.

Die Lösung

Mit dem Diktiergerät Digta 7 werden Diktate mobil aufgenommen. Die Audio-Datei wird per Central Voice Transcriber (CVT) am Server in Schriftform umgesetzt. Korrektur und Fertigstellung der Dokumente erfolgen im Schreibdienst.

Die Vorteile

Die Arbeitszeit zur Dokumentenerstellung im Schreibdienst wurde um Rund die Hälfte reduziert. Dank virtuellem Schreibpool können die Diktate effizient abgearbeitet werden, inklusive Anbindung eines externen Schreibdienstes.

Flexibel dank mobilem Diktat und Hintergrundspracherkennung auf dem Server – Lungenfachklinik Immenhausen nutzt CVT

Björn Böhling, stellvertretender Geschäftsführer: „Besonders wichtig war uns die Flexibilität des Systems, sodass wir mobil diktieren können und nicht zwangsläufig vor dem Rechner sitzen müssen.“

Mit der Spracherkennungssoftware DigtaSoft Voice medical und dem Central Voice Transcriber (CVT) ist es Ärzten möglich, mobil zu diktieren und im Anschluss mit Hilfe der Spracherkennung den gesprochenen Text in Schrift umwandeln zu lassen. Die Korrektur und Fertigstellung des Dokuments geschieht über den Schreibdienst. Hier wird etwa die Hälfte der Arbeitszeit gespart, weil nicht mehr alles selbst geschrieben werden muss.

Besonders praktisch zur Verteilung der Schreiblast: alle Diktate landen zunächst in einem Schreibpool und können so einfach verteilt werden. Durch eine Remote-Anbindung klappt das auch mit einem externen Schreibdienstleister, der den internen Schreibdienst unterstützt.

Lösungsmöglichkeiten für individuelle Anforderungen
„Für unsere ausländischen Ärzte ist die Spracherkennung leider nicht geeignet,“ so Böhling. Diese diktieren weiterhin digital mit Transkription im Schreibdienst. Auf der anderen Seite möchten einige Ärzte ganz unabhängig vom Schreibdienst ihre Diktatefertigstellen. Auf einigen Arbeitsplätzen wurde daher die Spracherkennung lokal installiert. Mit dem PC-Mikrofon DigtaSonicMic 3 und der Spracherkennung DigtaSoft Voice medical werden so Diktate direkt am Computer in Schriftform umgesetzt.

Zentrale IT-Steuerung spart Zeit
Mit Hilfe von Grundig Business Systems wurde das System installiert und eine Datenbankstruktur aufgebaut. Auch in der EDV machen sich die Verbesserungen durch erheblichen Zeitgewinn sichtbar. Denn statt jedes Diktiergerät vor Ort administrieren zu müssen, geht dies nun zentral. Konfigurationen und Firmware-Updates kommen dann auf das Diktiergerät, wenn der Arzt dies beim nächsten Mal mit dem Netzwerk verbindet. Auch die Mitarbeiter im benachbarten MVZ wurden gleich mit angeschlossen.

„Alles in allem ist das IT-System generell wesentlich komfortabler geworden“, freut sich Böhling.In Zukunft soll das System noch weiterentwickelt werden. Dann kommt nämlich der DigtaSoft HL7-Service von Grundig Business Systems zum Einsatz. Dieser gewährleistet einen fließenden Informationsaustausch mit dem KIS. So können individuelle Patientendaten auf das Diktiergerät gespielt und verwechslungssicher mit den diktierten Befunden verknüpft werden. Ein Begleitzettel ist so für die Zuordnung nicht mehr nötig.

Fazit
Die Lungenfachklinik Immenhausen hat innerhalb kurzer Zeit den Umstieg auf digitales Diktieren mit Spracherkennungslösungen vollzogen und konnte so den Workflow effizienter gestalten. Die Umstrukturierung wird zusätzlich zum Anlass genommen, Prozesse weiter zu optimieren. Zum Beispiel werden neue Standards zur Vereinheitlichung des Arztbriefes definiert, um die Arbeit im Schreibdienst zu erleichtern.

 

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