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Diktieren mit Grundig:Spracherkennung
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| Diktierregeln |
Die menschliche Sprache ist
ein sehr komplexes Gebilde, und jeder Mensch gibt ihr seine ganz
persönliche Note. Dabei ist sie beeinflusst durch seine Stimmlage,
regionale Dialekte, sein Geschlecht, die Deutlichkeit seiner
Aussprache, das Sprechtempo, aber auch von Stimmungen und Situationen.
Obgleich moderne Spracherkennung schon Erstaunliches leistet, sollten
Sie sich darüber im Klaren sein, dass es sich hier um keine
Plug&Play-Lösung handelt. Vor dem Einsatz ist es auf jeden Fall
ratsam, eine Schulung zu besuchen. Die Erkennungsrate der
Spracherkennung wird durch die unterschiedlichsten Faktoren beeinflusst
(Nebengeräusche, Dialekt, schnelle oder undeutliche Aussprache,
Verluste durch .dss-Komprimierung, das Eingabemikrofon etc.). Zur
optimalen Unterstützung des Erkennungsprozesses sollten deshalb einige
wichtige Regeln beachtet werden:

- Legen Sie Ihr eigenes Sprachprofil an und trainieren sie es
kontinuierlich. So lernt das Programm mit der Zeit Ihre Stimme und
Ihren spezifischen Wortschatz optimal in geschriebenen Text umzusetzen.
- Einige Spracherkennungsprogramme bieten bereits Spezialwortschätze,
beispielsweise für Mediziner oder Anwälte, an. Dies verkürzt die
Lernphase und erleichtert den Start in diese neue Applikation.
- Überprüfen Sie die Einstellung der Mikrofonempfindlichkeit an Ihrem
Geräte sowie in der Lautstärkeregelung der Aufnahme in Windows.
- Achten Sie auf den Abstand zum Mikrofon. Der Sprechabstand zum Mikrofon sollte 5-10 cm betragen.
- Sprechen Sie möglichst nicht direkt in das Mikrofon, damit keine unangenehmen Zischlaute entstehen und der Text übertönt wird.
- Sprechen Sie möglichst gleichmäßig (Lautstärke und Tonfall) und rhythmisch.
- Achten Sie auf eine möglichst ruhige Arbeitsumgebung (Hintergrundgeräusche vermeiden)
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