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Historie

1952

Der Grundstein wird gelegt: Beginn der Entwicklung von Diktiergeräten.

1954

Mit der Stenorette A bringt Grundig sein erstes Diktiergerät auf den Markt, den sog. Laubfrosch.

1957

Max Grundig baut in Bayreuth die "größte Tonbandgeräte-Fabrik der Welt." Sie wird am 15. Juli 1957 feierlich eröffnet.

1958

Einstellung des 1.000sten Mitarbeiters in Bayreuth.

1963

Anstieg der Beschäftigtenzahl auf 2.000 Mitarbeiter in Bayreuth.

1971

Einführung der ersten Mini-Index-Kassette mit integrierter Bandanzeige, der Steno-Cassette 30.

1972

Die Stenorette 2002, das erste stationäre Diktiersystem mit der Steno-Cassette K 30, wird hergestellt. Ebenso die Stenorette SL - die Profi-Stenorette im metallic Look mit Druckgussrahmen - das mobile Diktiersystem für das Büro und unterwegs. Die Produktion dieser Geräte dauerte ca. 20 Jahre an.

1979

Das Konferenzsystem CS 2000 kommt auf den Markt.

1983

Ein historischer Augenblick: Die Steno-Cassette 30 wird zur DIN-Norm (DIN32750) und damit zum Maßstab für Qualität!

1984

Entwicklung des ersten wirklich handlichen Diktiergerätes, der Stenorette 2080.

1989

Dr. Max Grundig verstirbt im Alter von 81 Jahren.

1990

Markteinführung des ersten digitalen Diktiersystems: PC-Diktat 2000.

1993

Das Werk Bayreuth erhält als erstes Grundig-Werk das Zertifikat DIN ISO 9001.

1995

Schon Wegbereiter für kassettengestützte Diktiersysteme, ist Grundig fortan Vorreiter für digitale Sprachaufzeichnung. Der DSS-Standard (Digital Speech Standard) wird als Gemeinschaftsprojekt der IVA (International Voice Association, bestehend aus Grundig, Olympus und Philips) von Grundig entwickelt und eingeführt.

2001

Ausgliederung der Diktiergeräte-Aktivitäten aus der Grundig AG und Gründung einer eigenen Gesellschaft, der Grundig Business Systems GmbH (GBS).

2002

Die ersten digitalen Diktiergeräte der Marke "Digta" kommen auf den Markt, zusammen mit der ersten eigenen Diktiersoftware.

2003

Übernahme und erfolgreiche Fortführung der GBS durch die INDUC AG.

2004

Markteinführung des ersten Barcodescanners als Aufsatz für mobile Diktiergeräte. 

2006

 

Erstmalige Zertifizierung der Produktionsprozesse nach Automobilstandard TS 16949.

2007

 

Einführung der Digta Sonic-Reihe. Optimierung des Sprachstandards DSSPro. Das Digta 415 erhält den "iF product design award", eine der international begehrtesten Design-Auszeichnungen.

2008

 

Markteinführung vom Digta CordEx, des ersten professionellen kabellosen Diktiermikrofons. Erneuter Gewinn des "iF product design award", diesmal für das Digta SonicMic. Ernennung von Grundig Business Systems zu einem der 100 innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands.

2009

 

Gewinn des Innovationspreis-IT 2009 in der Kategorie "Office". Grundig Business Systems erhält zudem das "Top Job"-Gütesiegel für herausragende Personalarbeit. 

2010

 

Gewinn des "iF product design award 2010" für das Diktiermikrofon Digta CordEx.

2011

 

Markteinführung der "Digta 7"-Serie als neuer Standard für mobiles Diktieren. 

2012

 

Jubiläum "10 Jahre Digta". GBS erhält erneut das Gütesiegel "Top Job" und zählt damit zu den 100 besten Arbeitgebern im deutschen Mittelstand.

2013

Grundig Business Systems ist nun auch nach der international anerkannten Norm für Umweltmanagement 14001:2014 zertifiziert.

2014

Ausbau des Software-Geschäftes mit Spracherkennungs-Lösungen in Kooperation mit Nuance. GBS erweitert die High-Tech-Fertigung um eine dritte Linie. Mit der SIPLACE SX1 können nun auch Bauteile bis zur Kleinstgröße von 01005 bestückt werden.

2015

GBS erhält erneut die renommierte „Top Job“-Auszeichnung für hervorragende Personalarbeit. Das für Spracherkennung optimierte PC-Mikrofon Digta SonicMic 3 kommt auf den Markt.

2016

GBS und Sennheiser vereinen Telefonie und Sprachverarbeitung für zukunftsweisende Unified Communications-Lösungen. Das Produktsortiment wird durch Kooperationsprodukte im Bereich kabellose Headsets und Konferenzaufnahme erweitert.

2017

GBS erweitert Investorenkreis um VR Eqitiypartner. GBS erhält Auszeichnung INQA für "Zukunftsfähige Unternehmenskultur".