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Referenzbericht

Pallas Kliniken

Exzellente Medizin und menschliche Behandlung, das haben sich die Pallas Kliniken in der deutschsprachigen Schweiz auf die Fahnen geschrieben. Man ist stolz auf die modernste technische Ausstattung und den Einsatzneuester therapeutischer Methoden. Da ist es nur natürlich, dass auch die Dokumentenerstellung dem Grundsatz der Exzellenz und Menschlichkeitentsprechen sollte. Ziel war, den Arztbrief gleich im Anschluss an die Behandlung den Patienten zur Verfügung zu stellen und so die zügige Weiterbehandlung zu gewährleisten.


„Dank der professionellen Unterstützung der Spracherkennungsexperten von Grundig Business Systems ist Dragon Medical Direct praktisch Plug&Play.“

Bernd Falk, Leiter Zentrale Dienste der Pallas Kliniken AG

Die Anforderung

Der Prozess der Arztbrief-Erstellung sollte effizienter gestaltet werden, um den eigenen hohen Ansprüchen an Qualität und Patientenzufriedenheit zu entsprechen. Ziel des Projekts war primär, den ärztlichen Dienst bei den Dokumentationspflichten zu entlasten und damit mehr Zeit für die Behandlung von Patienten zu schaffen.

Die Lösung

Mit Dragon Medical Direct von Nuance entschied man sich für das marktführende Spracherkennungssystem. Diktiert wird direkt in die Anwendung, wodurch sich eine aufwändige Anbindung an das KIS erübrigt. Als PC-Mikrofon kommt das Digta SonicMic 3 zum Einsatz, das für Spracherkennung optimiert ist.

Die Vorteile

Die Arztbriefe und Befunde stehen nun direkt nach der Behandlung zur Verfügung und sorgen so für eine höhere Patientenzufriedenheit. Dank der guten Unterstützung durch Grundig Business Systems wurde das Projekt in einer minimalen Laufzeit umgesetzt.

Effiziente Spracherkennung in den Pallas Kliniken mit Unterstützung von Grundig Business Systems

Vor ein paar Jahren hatte man bereits ein Vor-Projekt gestartet zur Einführung von Spracherkennung. Ein Knackpunkt war allerdings die fehlende Anbindung ans KIS. Diese hätte erst programmiert werden müssen. Dadurch war die Anwendung schwierig zu bedienen und die Nutzerakzeptanz entsprechend niedrig.

Grundig Business Systems als Spracherkennungsexperte empfohlen
Bei der Suche nach einer Alternative wurde Bernd Falk, Leiter Zentrale Dienste, aufgrund einer Empfehlung auf Grundig Business Systems (GBS) aufmerksam. Als Partner der Firma Nuance hat sich GBS als Experte für die Einführung von Spracherkennungslösungen im Krankenhausbereich einen Namen gemacht. „Wir konnten uns live in einem renommierten deutschen Krankenhaus ein Bild davon machen, wie gut die Software funktioniert“, erzählt Falk. Die Ärzte vor Ort waren begeistert und auch die IT schwärmte von dem geringen Supportaufwand und den guten Auswertungsmöglichkeiten. Trotz des relativ hohen Preises für Lizenzen und Wartung war man sich dort sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. „Das habe ich mir auch für die Pallas Kliniken gewünscht“, erinnert sich Falk.

Keine KIS-Anbindung nötig 
Bei Dragon Medical Direct ist keine Anbindung nötig. Man klickt einfach in ein Feld und kann direkt ins KIS diktieren. Zur Aufnahme kommt das PC-Mikrofon Digta SonicMic 3 von Grundig Business Systems zum Einsatz. Dieses wurde von Nuance getestet und für die sehr gute Erkennungsgenauigkeit ausgezeichnet. Die Tasten sind einfach zu bedienen und gewährleisten eine intuitive Nutzung.

Kurze Projektlaufzeit 
„Bei der Zusammenarbeit im Projekt haben wir die Mitarbeiter von Grundig Business Systems als außergewöhnlich engagiert kennengelernt“, so Falk. Und erklärt weiter: „So reibungslos würde ich mir alle IT-Projekte wünschen.“ Innerhalb eines halben Tages war das System aufgesetzt. Die Ärzte und Ärztinnen im Bereich Haut, Venen und Schönheit wurden als erstes ausgestattet. Bereits nach 3 Wochen Testbetrieb war klar, dass man das System behalten wollte.

Mehr Zeit für die Arbeit mit Patienten 
Die Technologie der Spracherkennung hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Dank künstlicher Intelligenz ist die Erkennungsgenauigkeit von Dragon Medical Direct von Anfang an überzeugend, auch bei Dialekten, Akzenten oder bei Nebengeräuschen. Die Ärzte schätzen die neue Arbeitserleichterung. „Bislang habe ich alles selbst getippt oder tippen lassen. Mit der Spracherkennung bin ich merklich schneller fertig mit meinen Dokumentationspflichten. Die gewonnene Zeit kommt den Patienten zugute“, resümiert der Chefarzt Dermatologie Dr. Christoph Schänzle.

Fazit und Ausblick 
Schon jetzt ist klar, dass man bei den Pallas Kliniken einen enormen Performance-Gewinn bei der Dokumentenerstellung realisieren konnte. Was in einem Fachbereich begonnen hat, wird langsam auf alle Bereiche ausgerollt. Für die Zukunft soll die Effizienz noch weiter verbessert werden durch den Einsatz von Textbausteinen mit Variablen. So können Befunde mithilfe der Spracherkennung schnell und effizient individualisiert werden.

 

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